Hyperemesis gravidarum

(50) Bei Kindern von Müttern mit schwerer Hyperemesis gravidarum besteht eine schlechtere Insulinsensitivität.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23750032/

(95) Hyperemesis gravidarum ist statistisch mit dem Gestationsdiabetes assoziiert mit einem RR von 7,1.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26582348/

(252) Das adjustierte Wahrscheinlichkeitsverhältnis für eine Hyperemesis gravidarum liegt bei Frauen mit einer Depression in der Vorgeschichte gegenüber Frauen ohne Depression in der Vorgeschichte bei 1,49. Jedoch entwickelten nur 1,2% der Frauen mit Depression in der Vorgeschichte eine Hyperemesis gravidarum, so dass dies keine treibende Kraft in der Ätiologie ist.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28064341/

(260) Das Wahrscheinlichkeitsverhältnis für eine postpartale Depression bei Frauen, die eine Hyperemesis gravidarum durchlitten haben, liegt bei 6,5 und ist der einzige hoch determinierende Faktor für eine postpartale Depression.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27418012/

(423) Molybdän könnte bei der Hyperemesis gravidarum als Kofaktor für den Schwefelwasserstoff-Katabolismus helfen. (Hypothesenpapier)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27692161/

(424) Zink und Kupfer im Serum gemessen unterscheiden sich nicht zwischen Schwangeren mit und ohne Hyperemesis gravidarum.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2569416/

(425) Zink und Magnesium im Serum sind bei Frauen mit Hyperemesis gravidarum vermindert, Kupfer nicht.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12521911/

(426) Zink, Kupfer und Magnesium intraerythrozytär gemessen sind bei Frauen mit Hyperemesis gravidarum unverändert gegenüber Frauen ohne Hyperemesis.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15098890/

index