Zink

(17) Bei Angsterkrankungen gibt es einen positiven Effekt von Zink, Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B6 in einer open-label-Studie, dabei sinkt auch der Kupfer-Spiegel.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23946656

(65) Zink hat in einer randomisiert-kontrollierten Studie einen positiven Effekt zur Prävention von Ösophagitis bei Bestrahlung nichtkleinzelliger Bronchialkarzinome.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26629136

(73) Der Schweregrad einer Akne vulgaris ist den Serumspiegeln von Vitamin A, Vitamin E und Zink assoziiert.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23826827

(81) Zink mit und ohne Kupfer hilft in einer randomisiert-kontrollierten Studie nicht bei akuten Durchfällen.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19416499

(88) Liponsäure führt in einer randomisiert-kontrollierten Studie zusammen mit L- Carnitin, Zink, B-Komplex und Folsäure zu einer Verbesserung der glykämischen Kontrolle und der Blutfette.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5133803/

(92) Zink hat in einer randomisiert-kontrollierten Studie einen positiven Effekt zur Sekundärprävention bei kindlichen Fieberkrämpfen.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26429655

(100) Bei einer milden bis mittelgradigen Akne vulgaris ist nach einer randomisiert-kontrollierten Studie Vitamin E, Zink und Lactoferrin wirksam.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28369875

(145) Zink hat einen positiven Effekt bei Alzheimer- Demenz.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24224111

(154) Bei einer Zervixdysplasie bestehen verminderte Spiegel von Zink und Selen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15087263/

(158) Zink verbessert die Vitamin D-Produktion in einer randomisiert-kontrollierten Studie, jedoch mit fragwürdigem p-Wert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33607357/

(161) Zink verbessert die Eisenaufnahme in einer open-label-Studie, mit fragwürdigem p-Wert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33550037/

(173) Bei Zink besteht in einer mittelgroßen randomisiert-kontrollierte Studie ein positiver Effekt zur Prävention von oberen Atemwegserkrankungen und Durchfall.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27255474

(182) Bei Nasenpolypen finden sich in der Histologie verminderte Zink- und Selen-Spiegel.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23292037

(183) Zink hat in einer randomisiert-kontrollierten Studie keinen Effekt zur Prävention oberer Atemwegserkrankungen bei Kindern.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25362008

(209) Höhere Zinkspiegel verbessern das Immungedächtnis bei Tetanus-Impfung.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33121844/

(304) Ein Eisenmangel sowie eine Eisenmangelanämie sind eng assoziiert mit Mängeln an Selen und Zink.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33806205/

(306) Ein Zinkmangel vermittelt einen Eisenmangel. Ein Selenmangel in diesem Zusammenhang könnte ein sekundärer Effekt eines Zinkmangels sein.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27466609/

(310) Die Gabe von Zink während einer Shigellose bei Kindern vermindert deutlich die intestinale Permeabilität nach einem Monat.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7829006/

(312) Mängel an Zink und Vitamin A korrelieren mit einer erhöhten intestinalen Permeabilität.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15038585/

(313) Eine umfassende Metaanalyse findet bei Depression positive Effekte für S-Adenosyl- Methionin (Dosierungen 800-1600mg/Tag), Folsäure (0.5-10mg/Tag), Folsäure plus Vitamin B12 plus Vitamin B6, Methylfolat (15-30mg/Tag), Vitamin B12 (1000µg s.c./Tag), Omega-3-Fettsäuren (1-4.4g/Tag), Tryptophan (4-18g/Tag bzw. 0.1g/kgKG/Tag), Zink (25mg/Tag), Vitamin C (1g/Tag), Vitamin D (1500 IE/Tag), Aminosäuren-Mischungen, Kreatin (5g/Tag).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27113121/

(314) Notwendige Cofaktoren für die Synthese von Serotonin und Melatonin aus Tryptophan sind Folsäure (methyliert), Calcium, Vitamin B3, Zink, Magnesium, Vitamin B6 als Pyridoxalphosphat und Vitamin C, für die Umwandlung in Melatonin zusätzlich Eisen und S-Adenosyl- Methionin.

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780123969880000143

(315) Cofaktoren für die Synthese von Dopamin aus Phenylalanin bzw. Tyrosin sind Vitamin C, Folsäure (methyliert), Vitamin B3, Vitamin B2, Eisen, S-Adenosyl- Methionin, Zink, Magnesium und Vitamin B6 als Pyridoxalphosphat, zur Umwandlung in Noradrenalin zusätzlich Kupfer.

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780123969880000143

(348) Ein Supplement mit Vitamin C, Vitamin E, Zink und Lutein verhindert den Anstieg von Malondialdehyd im Rahmen einer feuchten Makuladegeneration. Die Größe des choroidalen Schadens bei der Makuladegeneration korreliert mit dem Malondialdehyd-Spiegel.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28243361/

(399) Zink und Methionin erhöhen mäßig die Milchmenge bei Milchkühen. (Metaanalyse aus 12 Studien)

https://doi.org/10.15232/S1080-7446(15)31318-8

(415) Zink verbessert das Entlernen traumatischer Erinnerungen nach einem traumatischen Ereignis im Tiermodell.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26774280/

(417) Säuglinge mit Minderwuchs profitieren deutlich von der Einnahme von Zink (randomisiert-kontrollierte Studie in Äthiopien, Kinder 6-12 Monate, Supplementation über sechs Monate; Längenzuwachs mit Zink +7,0cm, mit Placebo +2,8cm).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10885352/

(418) Die Supplementation mit Zink bei Kindern unterschiedlichen Alters verbessert in dosisabhängiger Weise das Längenwachstum.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16649358/

(419) Die Supplementation von Zink verbessert anthropometrische und inflammatorische Parameter bei Adipositas in einer randomisiert-kontrollierten Studie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31827626/

(424) Zink und Kupfer im Serum gemessen unterscheiden sich nicht zwischen Schwangeren mit und ohne Hyperemesis gravidarum.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2569416/

(425) Zink und Magnesium im Serum sind bei Frauen mit Hyperemesis gravidarum vermindert, Kupfer nicht.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12521911/

(426) Zink, Kupfer und Magnesium intraerythrozytär gemessen sind bei Frauen mit Hyperemesis gravidarum unverändert gegenüber Frauen ohne Hyperemesis.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15098890/

(458) Bei Kindern mit persistierender Diarrhoe führt die Supplementation mit Vitamin A und Zink zu einer klinisch relevanten Verbesserung der Diarrhoe. Eine Anwendbarkeit beim Reizdarmsyndrom besteht möglicherweise.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27499581/

(485) Eine Supplementation mit Zink (30mg Zink-Ion/Tag, über 12 Wochen) führt zu einer Erhöhung des Zinkspiegels, Verminderung der physischen Beschwerden (~-50%), der psychischen Beschwerden (~-50%), Erhöhung der antioxidativen Kapazität und Erhöhung des BDNF bei einem prämenstruellem Syndrom. (randomisiert-kontrollierte Studie)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31154571/

(500) Eine intravenöse Zinkgabe (10mg/Tag) erreicht gegenüber einer oralen Gabe (135mg/Tag) in der pharmakologischen Betrachtung wesentlich schneller klinische und laborchemische Zielparameter.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/478053/

(515) Ein Zinkmangel ist assoziiert mit Atopischer Dermatitis. Interventionsstudien sind von niedriger Qualität und heterogenen Ergebnissen. (Meta-Analyse und Übersichtsarbeit)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30801794/

(516) Eine Supplementation mit Zink (12mg/Tag als Zinkoxid über 8 Wochen) bei Patienten mit Atopischer Dermatitis reduziert statistisch und klinisch signifikant Ausmaß und Fläche des Ekzems, transepidermalen Wasserverlust, Juckreiz und Schlafprobleme im Vergleich zur Placebogruppe. (RCT, n=101 (58 vs. 43), dermatologische Evaluation durch verblindeten Dermatologen)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24473704/

(517) Omega-3-Fettsäuren, Vitamin C, Vitamin E und Zink über 16 Wochen verbessern einen klinischen Score bei Patienten mit Atopischer Dermatitis. (open-label-Studie, n=19)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16766331/

(564) Vitamin B3 (als Niacin) verbessert die Aufnahme von Zink in die Leber unter Mangelbedingungen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21262064/

(568) Acetyl- Cystein (2x600mg/d), Liponsäure (2x200mg/d), Zink (2x10mg/d) und Bromelain (2x25mg/d) verbessert in einer open-label Studie über sechs Monate Schmerzen bei Endometriose und reduziert die Einnahme von Schmerzmitteln. (n=398, VAS Durchschnitt von 6.68 auf 3.52 am Studienende)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30007250/

(573) Bei der Fibromyalgie sind im Serum Zink und Magnesium vermindert, Selen nicht statistisch signifikant (allerdings in beiden Gruppen deutlich unter Optimalwerten). Zink korreliert mit Anzahl der Tender Points, Magnesium mit Morgensteifigkeit. (n=32, Laborstudie)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18496697/

(574) Vitamin B3 erhöht die Aufnahme von Zink aus dem Darm in verschiedene Gewebe. (physiologische Studie an 10 Freiwilligen)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9353874/

(580) Die Serumspiegel von Zink und Kupfer bei Patientinnen mit prämenstruellem Syndrom mit oder ohne Reizdarmsyndrom unterscheiden sich nicht.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30590227/

(596) Zink ist bei der Endometriose vermindert (ca. 30% niedriger) und auch mechanistisch mit der Endometriose verknüpft.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25864256/

(602) Häufige Mängel bei einer vegetarischen und veganen Ernährung sind Zink und Iod, weniger Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin B6 und Folsäure. Bei Omnivoren fehlen hauptsächlich Iod, Vitamin B6 und Folsäure. (Kohortenstudie, n=100, nach Laborparametern, B-Vitamin leider nach Serumspiegel, nicht nach funktionellen Parametern)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26502280/

(610) Bei pädiatrischem Long COVID sind mögliche Therapieoptionen unter anderem Vitamin D, Vitamin E, Zink, Selen, Magnesium und Curcumin. (Review-Artikel)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35454144/

(618) Zink und Magnesium haben keinen Stellenwert bei postpartaler Depression. (kleine RCT, Zn vs. Mg vs. Placebo)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27617502/

(619) Zink (25mg Zink-Ion über 12 Wochen als Zinksulfat) verbessert eine unipolare Depression bei gleichzeitiger antidepressiver Komedikation. (RCT, n=44, HDRS-Mittel Placebo 30 auf 24, Zink von 33 auf 11, keine exakten Werte und Standardabweichungen berichtet, somit Hedges g nicht berechenbar)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23602205/

(660) Evidenz für eine unterstützende Therapie der Depression (zusätzlich zur Psychopharmakotherapie) besteht für S-Adenosylmethionin, Methylfolat, Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D. Die Studienlage für Zink, Folsäure, Vitamin C und Tryptophan ist tendenziell negativ. Einzelne positive Studien existieren für Kreatin, Folinsäure und Aminosäure-Mischungen. (systematischer Review)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27113121/

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