Milchmangel

(39) Die Infusion von Histidin bei Milchkühen, die mit Grassilage gefüttert werden, führt zu einer dosisabhängigen Steigerung der Milchmenge bis zu einem Sättigungspunkt.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11104280/

(51) In einer Supplementationsstudie von Holsteiner-Kühen mit Arginin kommt es zu einer deutlichen Steigerung der Milchmenge und Milcheffizienz (>10%).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30680190/

(57) Methionin und Lysin erhöhen die Milchmenge und den Milchfettgehalt im Experiment bei Milchrindern.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20655436/

(80) Methionin, Lysin und Histidin erhöhen die Milchmenge und den Milchfettgehalt bei Milchkühen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27060815/

(90) Arginin-Mangel bei Ratten führt zu geringerem Geburtsgewicht, höherer perinataler Mortalität und verminderter Stilleffizienz sowie verminderter Brustdrüsenentwicklung.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7452370/

(139) Verschiedene essentielle Aminosäuren sind nach einem Review über Säugetieren bei der Milchbildung begrenzend, allen voran Methionin, Lysin und auch Histidin, Phenylalanin und Arginin.

https://www.journalofdairyscience.org/article/S0022-0302(82)82191-7/pdf

(364) Eine postpartale Depression verdoppelt die Wahrscheinlichkeit für einen verzögerten Milcheinschuss.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30901295/

(349) Das Prolaktin steigt 45 Minuten nach Beginn einer Stillmahlzeit auf die doppelten Basalwerte und hält sich von Geburt bis 180 Tage postpartum bei 90-45ng/mL auf, unterhalb dieser Werte kann ein Milchmangel auftreten.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3923412/

(395) Cholin kann ein begrenzender Nährstoff der Milchproduktion bei Milchkühen sein (Metaanalyse von 13 Studien: +10% Milchmenge, sowohl Zunahme des Fett- als auch Eiweißanteils, Dosis zwischen 8 und 34g/Tag, d.h. zwischen 9 und 50 mg/kgKG).

https://animal.ifas.ufl.edu/apps/dairymedia/rns/2013/3_grummer.pdf

(400) Vitamin E und Selen erhöhen die Milchproduktion bei Schafen (Tagesmenge +8%).

https://doi.org/10.1017/S0022029910000907

(399) Zink und Methionin erhöhen mäßig die Milchmenge bei Milchkühen. (Metaanalyse aus 12 Studien)

https://doi.org/10.15232/S1080-7446(15)31318-8

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