Vitamin E

(17) Bei Angsterkrankungen gibt es einen positiven Effekt von Zink, Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B6 in einer open-label-Studie, dabei sinkt auch der Kupfer-Spiegel.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23946656

(37) Vitamin E als Tocotrienol-Gemisch ist in einer randomisiert-kontrollierten Studie präventiv wirksam gegen Schwangerschaftshypertonie und Präeklampsie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33553199/

(70) Vitamin E schützt in einer randomisiert-kontrollierten Studie vor Nierenversagen durch Kontrastmittelgabe.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27068631

(73) Der Schweregrad einer Akne vulgaris ist den Serumspiegeln von Vitamin A, Vitamin E und Zink assoziiert.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23826827

(93) Vitamin E verbessert in einer randomisiert-kontrollierten Studie deutlich die Schmerzen bei primärer Dysmenorrhoe.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15777446

(100) Bei einer milden bis mittelgradigen Akne vulgaris ist nach einer randomisiert-kontrollierten Studie Vitamin E, Zink und Lactoferrin wirksam.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28369875

(101) Vitamin C verhindert in einer randomisiert-kontrollierten Studie zusammen mit Vitamin E eine vorzeitigen Blasensprung *nicht*, außer vor der 32. Schwangerschaftswoche. In dieser Studie wurden beide Substanzen deutlich überdosiert und lediglich alpha-Tocopherol gegeben.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20733448/

(115) Vitamin E und Selen verbessern die Lungenfunktion bei Rauchern in einer randomisiert-kontrollierten Studie nicht.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25889509

(118) Vitamin E ist in einer randomisiert-kontrollierten Studie bei Kniearthrose gegen Diclofenac gleich effektiv.

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-2008-1047457

(126) Vitamin E ist im Vergleich zu Placebo in einer randomisiert-kontrollierten Studie nicht effektiv.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11557651

(134) Bei Fibromyalgie sind in einer kleinen open-label-Studie mit Vitamin C, Vitamin E mit Sport keine klinischen Effekte messbar.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20666654

(167) Vitamin E reduziert in einer randomisiert-kontrollierten Studie die tödlichen Herzinfarkte bei zuvor nachgewiesener koronarer Herzkrankheit.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8622332

(169) Bei der Endometriose verbessern sich in einer kleinen randomisiert-kontrollierten Studie Schmerzen mit Vitamin E und Vitamin C.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22728166/

(194) Mit Vitamin E gibt es in einer randomisiert-kontrollierten Studie keine Verbesserung der klinischen Zeichen der Schizophrenie, jedoch zumindest eine Besserung der antioxidativen Parameter.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25056532

(200) Vitamin E ist in einer Metaanalyse beim Gestationsdiabetes vermindert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33553044/

(216) Bei der Endometriose gibt es Evidenz für hilfreiche Nährstoffe bzw. Antioxidantien: Vitamin C, Vitamin E, Melatonin, Resveratrol, Xanthohumol und Epigallocatechingallat (Review).

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26256952

(239) Eine Zervixdysplasie lässt sich durch Gabe von Vitamin E (444µg a-Tocopherol/Tag) im Verlauf reduzieren.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12718623/

(248) Vitamin E und Selen verbessern eine Demenz in einer randomisiert-kontrollierten Studie nicht.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28319243

(294) Die Stomatitis aphtosa ist nicht assoziiert mit Mängeln an Vitamin C, Vitamin A oder Vitamin E, ebenso sind die Konzentrationen an Malondialdehyd nicht erhöht.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25590024/

(326) Eine Supplementation mit Vitamin C (1000mg/Tag) und Vitamin E (800 I.E./Tag) senkt Malondialdehyd, Menge der reaktiven Sauerstoffspezies, Dysmenorrhoe (-40% gegenüber Placebo), Dyspareunie (-75% gegenüber Placebo) und chronischen Beckenschmerz (-83% gegenüber Placebo) bei Patientinnen mit Endometriose in einer randomisiert-kontrollierten Studie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34122682/

(334) Einem Lupus erythematodes gehen verminderte Serumspiegel von Vitamin A und Vitamin E voraus.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9175934/

(335) In einer Fallserie mit 25 Patienten zeigt Vitamin E (als Mischtocopherol, häufig mit intramuskulärer Loading Dose, dann Tagesdosen im Bereich von 50-200mg) eine gute Wirksamkeit bei Lupus erythematodes.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18098735/

(336) Gute funktionelle Tests für einen Mangel an Vitamin E sind Malondialdehyd im Serum und Pentan in der Ausatemluft.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3288910/

(5) Vitamin E wird im Duodenum nach Zerlegung in Mizellen aufgenommen. Die Bioverfügbarkeit hängt stark am Nahrungsmittel (sehr gut: Bananen, Brot, Blattsalat, Hartweizenpasta; schlechter: Äpfel, Pasta mit Ei). Phospholipide und langkettige Fette verbessern die Aufnahme.

http://www.mdpi.com/2076-3921/6/4/95/htm

(340) In einer kleinen randomisiert-kontrollierten Studie bei Kindern mit Diabetes mellitus Typ 1 senkt Vitamin E (100 IE alpha-Tocopherol/Tag über drei Monate) das Malondialdehyd in Erythrozyten um 23% und erhöht das reduzierte Glutathion in Erythrozyten um 9%. Der HbA1c sank dabei von 8,5% auf 7,1%.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10977039/

(348) Ein Supplement mit Vitamin C, Vitamin E, Zink und Lutein verhindert den Anstieg von Malondialdehyd im Rahmen einer feuchten Makuladegeneration. Die Größe des choroidalen Schadens bei der Makuladegeneration korreliert mit dem Malondialdehyd-Spiegel.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28243361/

(356) Die Behandlung eines diskoiden Lupus erythematodes an sieben Patienten mit Vitamin E (400mg 3x täglich für 12 Wochen) brachte keine Verbesserung der Hautläsionen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1303223/

(357) Vitamin E (150-300mg/Tag) unterdrückt die Bildung von anti-dsDNA-Antikörpern beim Lupus erythematodes, ohne die Bildung von 8-OHdG zu unterdrücken.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17143589/

(360) Die notwendigen Dosen für eine erfolgreiche Behandlung eines diskoiden Lupus erythematodes mit Vitamin E liegen bei 800-2000 I.E. pro Tag (Expertenmeinung).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/759121/

(358) Die Therapie eines Lupus erythematodes mit Vitamin E (ohne Dosisangabe) brachte keine relevante Verbesserung in einer Fallserie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14839215/

(366) In einer Nachanalyse einer Studie zu Vitamin E (+ Vitamin C) bei Präeklampsie ergab sich, dass in der Studiengruppe das alpha-Tocopherol(+40%) das deutlich antioxidativ wirksamere delta-Tocopherol (-57%) verdrängt.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34265569/

(371) In einer open-label-Studie bei Patienten mit Herpes zoster führt die Supplementation (zusätzlich zur Standardtherapie) über 90 Tage (Einnahme 4x täglich) mit Coenzym Q10 (4x12.5mg), Vitamin E (als alpha-Tocopherol, 4x12.5mg), Selenaspartat (4x12.5µg) und Methionin (4x50mg) zu einer Abnahme der Rückfälle von 40% auf 5%. Die Heilungsgeschwindigkeit ist klinisch nicht signifikant gesteigert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22079390/

(400) Vitamin E und Selen erhöhen die Milchproduktion bei Schafen (Tagesmenge +8%).

https://doi.org/10.1017/S0022029910000907

(413) Vitamin E stellt im PTBS-Tiermodell kurz-, mittel und langfristiges Gedächtnis wieder her.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31734707/

(420) Es existiert ein russisches Patent zur Behandlung des Bruxismus mit Hilfe von unter anderem Glycin, Vitamin E, Taurin, Phenylalanin, Vitamin C, Vitamin B6 und Vitamin B12.

https://patents.google.com/patent/RU2232012C1/en

(442) Die primäre Dysmenorrhoe geht einher mit einem niedrigeren Antioxidantien-Status. Malondialdehyd, Lipidperoxidation, Nitrotyrosin, 8-OHdG, Stickstoffmonoxid und ADMA sind deutlich verändert. Vitamin E und Glutathion sind vermindert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33076228/

(461) Ein verminderter Spiegel an Vitamin E ist assoziiert mit der Oligomenorrhoe.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31734759/

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