Taurin

(14) Taurin verhindert im Tierexperiment (Ratten) die Bildung von Gallensteinen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/4032076/

(156) Taurin senkt bei Adipositas Körpergewicht und Triglyceride signifikant und BMI, Gesamtcholesterin, Nüchternglukose nicht signifikant.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15221507/

(212) Methionin verhindert im Tierexperiment (Hunde) die Bildung von Gallensteinen, dafür jedoch *nicht* Taurin.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8769978/

(323) Vitamin B12 ist notwendig für die endogene Synthese von Taurin. Dabei sind mehrere B12-abhängige Enzyme beteiligt.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24911144/

(324) Eine Osteoporose und ein verzögertes Wachstum bei Mäusen als Folge eines Vitamin B12-Mangels kann durch Gabe von Taurin behoben werden.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24911144/

(338) Taurin (50mg/kgKG/Tag) wirkt im Tierexperiment genauso gut wie Diclofenac in der Therapie einer experimentell induzierten Kniearthrose.

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S111011641100038X

(341) Taurin (3x1000mg/Tag p.o. für acht Wochen) vermindert bei Typ-2-Diabetikern in einer kleinen randomisiert-kontrollierten Studie Malondialdehyd (-26%), CRP und TNF-alpha. Superoxiddismutase und Katalase werden etwas vermehrt exprimiert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32015761/

(389) Taurin und GABA sind starke Scavenger von Malondialdehyd sowohl in vitro als auch in vivo.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23618076/

(407) Die Plasmahalbwertszeit von Taurin beim gesunden Menschen beträgt etwa 1 Stunde.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22331997/

(408) Die Bioverfügbarkeit von Taurin liegt (bei Ratten) bei fast 100%.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29569537/

(409) Taurin wirkt im Tiermodell PTBS-Symptomen, mitochondrialer Dysfunktion und Störungen der Kalium-Homöostase entgegen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34297965/

(420) Es existiert ein russisches Patent zur Behandlung des Bruxismus mit Hilfe von unter anderem Glycin, Vitamin E, Taurin, Phenylalanin, Vitamin C, Vitamin B6 und Vitamin B12.

https://patents.google.com/patent/RU2232012C1/en

(421) In einer open-label-Studie verbessern Koffein und Taurin die Wirksamkeit einer Schmerzmedikation mit Paracetamol und Tramadol bei chronischen Rückenschmerzen. (Taurin unterdosiert, mäßige Operationalisierung)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24396231/

(428) Ein Mangel an Vitamin B12 verursacht über einen Taurin- vermittelten Mechanismus einen Minderwuchs und verminderte Knochenmasse.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24911144/

(432) Taurin zeigt im ADHS-Tiermodell positive Effekte in der funktionellen Bildgebung. Die klinische Signifikanz ist daraus nicht ableitbar.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28700674/

(438) Taurin senkt Muskelkrämpfe (open-label, 3g/Tag für vier Wochen) bei Patienten mit Leberzirrhose.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33381931/

(439) Taurin attenuiert (in hoher Dosis, 100mg/kgKG) im Tierexperiment den Nierenschaden bei einem Lupus erythematodes.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33545753/

(463) Intrathekal verabreichtes Taurin im Rattenmodell verbessert ((neuropathische Schmerzen)).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21512835/

(467) Taurin ist beim Neugeborenen eine essentielle Aminosäure.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12235714/

(468) Bei Katzen führt ein Taurinmangel der Mutter zu Fehlgeburten, Totgeburten, Anencephalie, Hydrocephalus, motorischen und kognitiven Störungen bei den Kätzchen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12235714/

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