Vitamin A

(312) Mängel an Zink und Vitamin A korrelieren mit einer erhöhten intestinalen Permeabilität.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15038585/

(41) Vitamin A 25.000IE/Tag für sechs Monate, danach auf 10.000IE/Tag, hat in einer randomisiert-kontrollierten Studien einen positiven Effekt auf Fatigue und Depression bei Multipler Sklerose.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26996107

(73) Der Schweregrad einer Akne vulgaris ist den Serumspiegeln von Vitamin A, Vitamin E und Zink assoziiert.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23826827

(171) Vitamin A vermindert die Häufigkeit bronchopulmonaler Dysplasie bei Neugeborenen in einer Metaanalyse statistisch und klinisch signifikant.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33545924/

(181) Ein Vitamin A-Mangel verstärkt eine Schilddrüsenunterfunktion, die Supplementation verbessert die Schilddrüsenfunktion und macht eine Iodsupplementation effektiver.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15531495/

(265) Ein Mangel an Vitamin A ist assoziiert mit dem prämenstruellem Syndrom und der primären Dysmenorrhoe.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31734759/

(271) Vitamin A (60.000 IE täglich für 15 Tage) bei der Menorrhagie behebt das Problem bei 57,5% und bringt eine substantielle Verbesserung bei 35% der Frauen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/847567/

(272) Gründe für eine Menorrhagie sind bei 43,68% der Frauen ein Mangel an Vitamin A, bei 17,24% unbekannt, bei 11,49% eine vorangegangene Sterilisation, bei 9,77% ein Mangel an Vitamin B6, bei 10,92% lokale Läsionen des Uterus und 6,90% in Zusammenhang mit Kontrazeptiva.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/847567/

(291) Das Mikrobiom von Vitamin A-defizienten Kindern führt nach Transplantation in keimfreie Mäuse zu einer Verschlechterung der Darmbarriere.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34004414/

(294) Die Stomatitis aphtosa ist nicht assoziiert mit Mängeln an Vitamin C, Vitamin A oder Vitamin E, ebenso sind die Konzentrationen an Malondialdehyd nicht erhöht.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25590024/

(334) Einem Lupus erythematodes gehen verminderte Serumspiegel von Vitamin A und Vitamin E voraus.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9175934/

(347) Vitamin A ist bei Patienten mit systemischem Lupus erythematodes um 38% gegenüber einer Vergleichsgruppe vermindert. Substitution mit Vitamin A erhöht die Differenzierung regulatorischer T-Zellen und vermindert die Differenzierung von Th17-Zellen in der Zellkultur.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26852315/

(416) Mängel Vitamin A und Vitamin D beim ADHS sind häufiger als in einer Vergleichsgruppe.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33329153/

(422) Bei der Anorexia nervosa bestehen hauptsächlich Defizite an Selen, Folsäure und Vitamin A.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28257095/

(434) Im Tiermodell sind mögliche Behandlungsmodalitäten bei PTBS S-Adenosyl- Methionin und Vitamin A.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34253866/

(458) Bei Kindern mit persistierender Diarrhoe führt die Supplementation mit Vitamin A und Zink zu einer klinisch relevanten Verbesserung der Diarrhoe. Eine Anwendbarkeit beim Reizdarmsyndrom besteht möglicherweise.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27499581/

(459) Vitamin A-Mangel induziert einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren in Plasmamembranen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15519497/

(460) Vitamin A (200.000IE/Tag während der zweiten Zyklushälfte) ist wirksam gegen das prämenstruelle Syndrom und die primäre Dysmenorrhoe.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14803546/

(462) Vitamin A verbessert die Eisenbindungskapazität und wirkt oxidativem Stress entgegen (gemessen an Malondialdehyd, Glutathionperoxidase und Superoxiddismutase).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34486322/

(464) Vitamin A verbessert das Reizdarmsyndrom durch Änderung des Mikrobioms, einhergehend mit einer Stärkung der Darmbarriere im Rattenmodell.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34507723/

(510) Eine Supplementation mit Vitamin A (600mg/Tag), Vitamin C (1000mg/Tag) und Vitamin E (800mg/Tag) über sechs Wochen verbessern massiv sowohl eine diagnostizierte generalisierte Angststörung wie auch eine Depression. (open-label Studie, Kontrollarm mit Escitalopram-Standardtherapie)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23226848/

(514) Bei der atopischen Dermatitis ist Malondialdehyd erhöht, Superoxiddismutase, Katalase, Glutathionperoxidase, reduziertes Glutathion, Vitamin A, Vitamin E und Vitamin C durchgehend statistisch (und annehmbar klinisch) signifikant vermindert.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24551611

(593) Die Gabe von Vitamin A und Vitamin D (jeweils 50.000IE/Woche, über 12 Wochen) nach einem Schlaganfall reduziert Interleukin-1beta (-56%) und den NIHSS-Stroke-Score (-55%).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32567290/

(641) Bei der Fibromyalgie ist vordringlich Vitamin E vermindert, Vitamin A ist in Betracht zu ziehen, ebenso Mangan. (Meta-Analyse, auch zahlreiche andere Vitamine und Spurenelemente untersucht)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28453534/

(675) Bei der Fibromyalgie gibt es gegenüber Gesunden keinen signifikanten Unterschied an Spiegeln von Vitamin A, Vitamin E, Vitamin C und Magnesium.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21347604/

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